Adam Kownacki trifft am 7. März auf Robert Helenius PBC im FOX-Headliner

Adam Kownacki trifft am 7. März auf Robert Helenius PBC im FOX-Headliner

Mike Coppinger berichtet, dass Kownacki ein "Geschäft gemacht" hat, um sich dem ehemaligen Konkurrenten Robert Helenius zu stellen in der Hauptveranstaltung eines PBC am 7. März auf der FOX-Karte im Brooklyn's Barclays Center.

Dominic Breazeale, der bereit zu sein schien, den Ring mit „Baby Face“ zu teilen, zählte keine Worte.

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Der Blick auf @akbabyface Gesicht, wenn es darum geht, den Vertrag zu unterzeichnen, um mich zu bekämpfen. Jetzt will er gegen einen verwaschenen Kerl antreten, anstatt den Fans einen harten Schlag zu versetzen und mich zu bekämpfen. Mach weiter und schreib deine Akte auf und bleib in Sicherheit, irgendwann musst du kämpfen. Ich werde im Fitnessstudio bleiben und weiterhin nach den besten Kämpfen für die Fans suchen. #ÄRGER

Ein Beitrag von Dominic Breazeale (@troublebreazeale) am

Ich kann nicht mit irgendwelchen finanziellen oder werblichen Spielereien sprechen, die dieses Matchup ausgelöst haben, aber ich kann mich definitiv darüber hinwegsetzen. Helenius (29-3, 18 KO) war 2011 für kurze Zeit ein Thema, als er Sam Peter ausschaltete und eine geteilte Entscheidung über Dereck Chisora ​​traf, nur um mit Inaktivität zu stottern. Johann Duhaupas hat ihn bei der Rückkehr von "The Nordic Nightmare" auf die Weltbühne umgehauen. Seitdem hat er eine Entscheidung gegen Dillian Whyte fallen lassen und eine Niederlage gegen Gerald Washington auf FS1 hinnehmen müssen.

Er ist nicht wie Müll, aber er liegt auf oder unter dem Niveau von Jungs, die Kownacki (20-0, 15 KO) bereits besiegt hat, wie Chris Arreola, Charles Martin und das zuvor erwähnte Washington. Es ist ein sinnloses, dramafreies Matchup und eine Zeitverschwendung für jemanden, der an die Tür des Weltmeistertitels klopft. Hölle, Kownacki ist nur hinter Kubrat Pulev in der IBF-Rangliste. Er sollte nicht gegen einen 36-Jährigen kämpfen, der acht Jahre lang durchweg enttäuscht hat.

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